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Die Produzentensozietät

KUNSTPROJEKTE IRGENDWO IM RAUM UM RAUM MIT RAUM OHNE RAUM ZWISCHEN RAUM ÜBER RAUM UNTER RAUM NEBEN RAUM HINTER RAUM KUNSTPROJEKTE IRGENDWO IM RAUM UM RAUM MIT RAUM

Selbstorganisation im Kunstbetrieb

Kunst im/mit der Öffentlichkeit. Interventionistische Kunstprojekte.
Selbstorganisation im Kunstbetrieb: „Wir machen uns Selbst“.

Die Produzentensozietät ist eine Künstlerinnengruppe. Gegründet 2005. Zwei –dreimal im Jahr konkretisieren wir, in einem offenen und einsehbaren Prozess, unsere Arbeiten und Arbeitsmethoden. Unser Ziel ist es, thematisch verschiedene Präsentationen, zeitbegrenzt, in fremden Räumen umzusetzen. Unsere Aktionen sind vom temporären Charakter gekennzeichnet.

Unser Grundkonzept lautet, Kunst mit und in der Öffentlichkeit. Wir sind keine Zwischenhändler, wir betreiben keine Galerie. Wir betreiben "Operationsräume. Publikumsräume.
Unser Anliegen ist es, Platz-, Orts-, Umgebungsveränderungen durch Eindringen in Konsumordnungssysteme (Verkaufsstraßen, Einkaufspassagen) zu schaffen.

Prozessuale Orts-  und Raumannäherungen. Wir nennen die möglichen Räume, Interimswerkstatt, Prozessraum, Erweiterungszimmer, Operationsraum, Verlagerungszimmer, Praxisraum, Gelegenheitsraum.

Wir beleben Leerstand, Brachgelände und nicht zuletzt die Kunstszene nach dem Motto: Die Stadt als urbaner Schauplatz des Lebens, als lebendig genutzter öffentlicher Lebensraum.
Gründer: Cornelia F. Ch. Heier und Sima Abidi

Die Produzentensozietät zu Gast beim Kelkheimer Kunstverein im September



Performance Silbencollage aus den Tiefen der Erinnerung." Mähähä, Mähähä, ich bin so satt, ich mag kein Blatt..."

Die Produzentensozietät und xqm Juni 2011                 zum untergrundtext

Boutique im Untergrund, vom 23. Juni - 30. Juni 2011 in der Unterführung Eschenheimer Turm.

Ventilierung und Irrlichterei der Produzentensozietät.                                                                        zum Tagebuch

Unser Programm:
Ortseinfühlung: Betrachtung und Dokumentation eines Tages in der Unterführung.
(oder 8 Stunden sind kein Tag).
Konkretisierung: Situationistische Choreografie.
(grafische Darstellung von Untergrundbewegungen originaler und fiktiver Spuren).
Kartenspiel, Kaffee und Kuchen. Sieht man im Untergrund besser?
Verwerfung: Situationistische Interventionen mit Nadel und Faden.
Seemannsgarn, langes Fädchen, faules Mädchen, der rote Faden hängt am Haken, Restgarn knüpfen.
Entwirrung, Auflösung und Fragestellung.
Zwischenspiel: 90 Minuten Plätzchen. Ein urbanes Spiel mit dem Spiel.
Ortsausgang: Summarische Abrechnung: 1+2+3+4= >oder<10.
Infos zum Projekt xqm:
xqm

HABEN SIE UNS VERSTANDEN?


 

 

 

 

 

 

 

 

 

So als wäre es in Paris aber da ist es nicht.

Die Produzentensozietät 2011

Kaum hat das Jahr begonnen stehen uns internationale Ausstellungsangebote ins Haus. Wir produzieren, planen, reisen um den Globus. Wir sind auf du und du, schlagen in die uns gereichten Hände ein und uns ins Fäustchen.

Die Produzentensozietät macht auch in Mode. Das Erfolgsrezept heißt De Maul Maaster - die Kollektion -

Die Produzentensozietät 2010                                                                                    text

Die Produzentensozietät zu Gast im Yachtklub Frankfurt am 22.September 2010.

Qué será …
Eine auditiv visuelle Installation mit variantem Genossen. Von C. Heier und S. Abidi mit J. Love.

Nachtrag:
Die Produzentensozietät bedankt sich herzlich bei Hans Romanov unserem Gastgeber und bei Manfred Reitzlein und Niki Pels die uns assistiert haben.

Auf dem Main ist uns eine seltsame Gestalt erschienen, weiß und schaumig sah die Gestalt aus, mit riesiger Flosse.
Kunst schafft neue Dimensionen, macht unsichtbares sichtbar, hier ist der Beweis, die Mär vom Wal im Main ist wahr. 
 
Zum Beweis

Die Objekte

Die Performance mit Erscheinung

Der Wal

Die Bilderschau und der variante Genosse

 

Nutzung innerstädtischer Räume oder Plätze im Juni 2010.

90 Minuten, die Dauer eines Fußballspiels. 11 Sitzgelegenheiten. 1 Fernseher. Tor und Spielfeld. Weltweit.

Die Werkseinheit

Die Marke

Die Installation

Die Sitzgelegenheit

Die Produzentensozietät im Sonnenhaus 2009

Die Produzentensozietät zu Gast im Sonnenhaus in Neu Isenburg. Ausstellung mit Objekten, Bildern und auditiver Installation in 6 Räumen.

Das Programm der Produzentensozietät 2009 im Kesselhaus - Fritz deutschlanD e.V.

1. Begrüßung und Einführung. Vorstellung des Programms.
2. Erarbeitung eines interdisziplinären Hörspiels.
3. Diskussion freier Kunstschaffender.
4. Gesprächsrunde zu Strategien und Möglichkeiten im Bereich der bildenden Kunst.
    Produzenten Galerie/Vertrieb.
5. Vortrag Kunst und Stadt.
6. 14 Tägige Ausstellung der Produzentenerzeugnisse.
7. Performance „Otto Müller“.
8. Der Kalender 2010 Abidi/Heier 14 Kalenderhefte mit 168 Handzeichnungen.

Die Produzentensozietät zu Gast im Wagnerraum 2008 

Projektbeschreibung
Überraschung im Vorübergehen.
Interventionistisches Kunstprojekt im Wagnerraum. Dieser kleine Laden ist etwas Besonderes. Jahrzehnte wurde er von einem "Unsichtbaren" künstlerisch genutzt.
In diesem Kunstkarton war die "Hölle" los. 25 Jahre, etwa alle 6 Wochen gab es einen Umbau. Eine neue Raumsituation war zu sehen.
Seit etwa 2 Jahren wird der Raum nicht mehr so rege bespielt. Vier Wochen lang haben wir das geändert.
Die Entwicklung neuer Arbeiten unter öffentlichen Bedingungen steht im Zentrum unseres Projektes. Nicht das einzelne Werk, sondern die interventionistische Situation, die Gesamtheit des Projektes ist das Werk. Wir konstruieren transitorische Bedingungen.
Einführung
Auf unser hochkomplexes Werk verweisen wir mit zwei Miniaturen. Und merken mit einem Zitat von Samuel Beckett an.
Das Gleiche nochmal anders.
Glücklicherweise geht es nicht darum zu sagen, was noch nicht gesagt worden ist, sondern wiederzusagen und zwar so oft wie möglich, auf möglichst engem Raum, was schon gesagt worden ist. Sonst verwirrt man die Amateure ..."

"Also, das Gleiche nochmal anders, weil Dasselbe niemals zweimal passiert."

Projektübersicht Wagnerraum "Surprise en passant"

1. Woche: Die Eingewöhnungswoche mit Abidi und Heier. Umgebungsbeobachtungen.

2. Woche: Sima Abidi, "Grundgütiger Klumpen". 

3. Woche: Cornelia Heier, "Das Zimmer der Dolores".

Die Woche der "Varianten Genossen"

Rainer Steinhart, "Istanbul" Diashow.

Ralph Mann, "Eigentlich war doch alles ganz klar".

Stefan Beck, "Die Sprechstunde".

NickMan, Klang und Performance.

Parwin + Thilo "Alles unter Kontrolle".

Persischer Genossen Abschied.

2007

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